Alzheimer (Glossar)

Aus Heilkundelexikon
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Hirnleistungsstörungen, die meist im fortgeschrittenen Alter einsetzen und zunächst zu eine Einschränkung der Denkprozesse und der Wahrnehmensfähigkeit führt. Nicht alle Erkrankungen, die sich so zeigen, sind allerdings „Alzheimer“ mit der Spätfolge des Erlöschens der Wahrnehmensfähigkeit. Das wird, nicht nur von Laien, vorschnell oft als Alzheimer bezeichnet, obwohl die Behandlungsmöglichkeiten bei gründlicher Untersuchung und Feststellung der individuellen Störungen sehr viel besser wären. Die echte Alzheimer Erkrankung, die durch bestimmte Ablagerungen im Hirngewebe gekennzeichnet ist, kann nicht geheilt werden. Es ist aber heute möglich, durch geeignete Medikamente und andere, auch naturheilkundliche Verfahren den Krankheitsverlauf deutlich zu verzögern.

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