Cellsymbiosistherapie
Bei der Cellsymbiosistherapie richtet man das Hauptaugenmerk auf die Zelle, weil man glaubt, dass Veränderungen der Zellstruktur, vor allem der Mikroorgane der Zellen, im Fachbegriff Mitochondrien genannt, Ursache vieler Erkrankungen darstellt. Die Mitochondrien beteiligen sich vor allem auch maßgeblich an der Zellatmung und sind dadurch besonders intensiv den sogenannten Radikalen, schädlichen Sauerstoffverbindungen, ausgesetzt. Die Cellsymbiosistherapie stellt ein ausgeklügeltes System von Mikronährstoffen und anderen biologischen Aktivatoren dar, das unter permanenter engmaschiger Beobachtung dazu beiträgt, Krankheiten zu lindern oder zu heilen und den Organismus zu kräftigen. Bisher beruft sich die Cellsymbiosistherapie ausschließlich auf die Erfahrungsheilkunde, von der Schulmedizin wird sie nicht anerkannt.