Herz–Kreislauf Erkrankungen

Aus Heilkundelexikon
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Herz–Kreislauf Erkrankungen wenn der Herzschlag aus dem Takt kommt


Welches sind die häufigsten Herz-Kreislauf Erkrankungen?

Sehr verbreitet ist der hohe Blutdruck (Hypertonie), weniger der niedrige Blutdruck (Hypotonie). Daneben kommt die Herzenge (Angina Pectoris) häufig vor. Das Herz leidet dabei an Sauerstoffmangel. Herz-Rhythmus-Störungen machen ebenfalls vielen Menschen zu schaffen.


Wann spricht man von einem zu niedrigen Blutdruck?

Davon spricht man, wenn der obere Messwert bei der Frau unter 100 liegt, beim Mann unter 110. Der niedrige Blutdruck ist schwer zu beeinflussen, ist jedoch nicht gesundheitsschädlich.


Wann ist vom hohen Blutdruck die Rede?

Beim hohen Blutdruck liegt der obere Messwert dauerhaft über 140. Im Gegensatz zum niedrigen Blutdruck, schädigt der hohe Blutdruck die Blutgefäße. Wenn man nichts dagegen unternimmt, kann es zum Herzschlag oder Hirninfarkt kommen.


Wie kann man vorbeugen?

Wichtig ist, dass sich das Körpergewicht in einem normalen Rahmen bewegt. Bei der Ernährung sollte auf eine Reduzierung von Kochsalz geachtet werden. Genussmittel wie Alkohol und Nikotin sind zu meiden. Es empfiehlt sich, eine Ausdauersportart zu betreiben. Negativem Stress sollte man so gut es geht aus dem Wege gehen.


Was sind typische Herz-Rhythmus-Störungen?

Bei einer Anzahl der Pulsschläge von unter 60 oder über 90 in der Minute im Ruhezustand, haben wir es mit Herz-Rhythmus-Störungen zu tun. Die Patienten klagen bei dieser Erkrankung zwar über ein unangenehmes Gefühl, können alltägliche Handgriffe aber gut bewältigen.


Welche Behandlungsmethoden wenden Sie in Ihrer Praxis an?

Herz-Kreislauf-Erkrankungen und vor allem die Hypertonie sind naturheilkundlich gut zu therapieren. Weißdorn und Magnesium (hochdosiert) greifen regulierend in das Kreislaufsystem ein und stabilisieren das Herz. Mit Zellextrakten sowie pflanzlichen und homöopathischen Mitteln sind aus unserer naturheilkundlichen Sicht Herz-Rhythmusstörungen und andere Herzbeschwerden vielfach in den Griff zu bekommen. Daneben wende ich begleitend die Sauerstofftherapien und Akupunktur an.

Diese Methoden, vor allem die Sauerstofftherapien, werden von der Schulmedizin aufgrund nicht ausreichender Wirkungsnachweise im Sinne der Schulmedizin kaum anerkannt.