Parkinson

Aus Heilkundelexikon
Wechseln zu: Navigation, Suche

Parkinson - Krankheit oder nur Symptom ? über die Unterschiede zwischen der „echten“ und „unechten“ Variante der Krankheit


Wie macht sich die parkinsonsche Erkrankung bemerkbar ?

Die echte parkinsonsche Krankheit, auch Morbus Parkinson genannt, ist eine langsam fortschreitende neurologische (Anm.: das Nervensystem betreffende) Erkrankung. Die vier Hauptsymptome sind eine Muskelstarre, hervorgerufen durch unwillkürliche, manchmal schmerzhafte Anspannung der Muskulatur; ein Muskelzittern, vor allem in Ruhestellung; eine Bewegungsarmut, die sich bei allen Bewegungen wie etwa in der Mimik, durch leises Sprechen, Probleme der Fingerfertigkeit und Schluckstörungen bemerkbar macht und schließlich eine absolute Bewegungsunfähigkeit.


Was sind die Auslöser ?

Auslöser der genannten Symptome ist ein Absterben von Hirnzellen in der Substanzia Nigra, einer Struktur im Mittelhirn, welche den Botenstoff Dopamin produziert. Der „echte“ Morbus Parkinson beginnt meistens zwischen dem 50. und 60. Lebensjahr. In Deutschland wird derzeit von 300.000 bis 400.000 Betroffenen ausgegangen.


Wieso sprechen Sie von einem „echten“ Parkinson ?

Die ersten Anzeichen eines Morbus Parkinson treten erst dann auf, wenn über 70 Prozent der Dopamin produzierenden Zellen abgestorben sind. Eine sichere Diagnose kann nur über eine Computertomographie oder ähnliche Bild gebende Verfahren erstellt werden.


Wie sehen die Behandlungsmethoden aus ?

Diese Betroffenen können medikamentös durch eine Erhöhung des Dopaminspiegels im Gehirn therapiert werden. Diese Präparate wirken allerdings nur symptomatisch und erzeugen zudem oft schwere Nebenwirkungen. Betroffene sollten sich in fachkundige Behandlung begeben. Da alle gängigen Präparate im Laufe der Jahre ihre Wirksamkeit verlieren und dadurch immer höher dosiert werden müssen, sollte man die sparsamste wirkungsvolle Dosis wählen um die Lebensqualität so lange wie möglich zu erhalten.


Gibt es Alternativen der Naturheilkunde ?

Nicht selten sind Patienten überdosiert und leiden mehr unter den Nebenwirkungen als unter den Parkinsonsymptomen. Naturheilkundlich haben sich immer wieder die intravenöse Sauerstofftherapie in Kombination von hoch dosierten Antioxidantien (Anm.: biologische Substanzen, die aggressive zellzerstörende freie Radikale neutralisieren) und die Zelltherapie (Anm.: aus tierischen Gehirnzellen) bewährt. Viele Patienten erfahren dadurch eine deutliche Verbesserung der Lebensqualität. Die Ansprechbarkeit der Dopaminpräparate wird nach unseren Beobachtungen nicht selten optimiert und dadurch kann die Dosierung oftmals reduziert werden. Betroffene sollten unserer Meinung nach zudem Milchprodukte meiden. Denn der gerade in Kuhmilchprodukten hohe Anteil von Prolactinhormonen soll ein Gegenspieler des Dopamins sein. Diese naturheilkundlichen Alternativen werden aber von der Schulmedizin kaum anerkannt, weil wissenschaftliche Beweise im Sinne der Schulmedizin noch ausstehen. Wir berichten also über die Erfahrungen von Anwendern.


Was verstehen Sie unter einem „unechten“ Parkinson ?

Patienten, denen die Diagnose idiopatischer Parkinson (Anm.: medizinischer Fachbegriff für „Ursache unbekannt“) gestellt wird, erfahren nicht selten durch die chemische Medikation keinerlei Verbesserung ihrer Problematik. Ihr Anteil liegt bei geschätzten 70 bis 80 Prozent.

Wo liegen die Ursachen ?

Ursachen dieser Variante sind aus Sicht der Naturheilkunde Stoffwechselblockaden, hervorgerufen durch Schwermetallbelastungen aus Amalgam, Nahrungsumweltgiften, Pestizid- und Insektizidvergiftungen, berufliche Giftstoffbelastung mit Dämpfen und Lösungsmitteln. Diese Vergiftungen konnten vielfach durch eine Obduktion Verstorbener nachgewiesen werden. In der naturheilkundlichen Praxis sind unzählige Fälle dokumentiert, dass Patienten durch eine Metall und Giftstoffausleitung beschwerdefrei wurden oder zumindest eine deutliche Verbesserung der Symptomatik erfahren haben. Allerdings sollte diese Form der Behandlung nur von zertifizierten und erfahrenen Therapeuten durchgeführt werden.

Die naturheilkundlichen Erkenntnisse werden von der Schulmedizin nicht geteilt, deshalb auch nicht die Behandlung durch Ausleitung, die die Schulmedizin nicht anerkennt.