Parkinson (Glossar)
Aus Heilkundelexikon
Eine in der Regel langsam fortschreitende Erkrankung des Nervensystems. Sie äußert sich in Muskelzittern, besonders der Gliedmaßen, eine zunehmende Starre der Muskulatur, die sich auch durch verlangsamte Bewegungen bis hin zur mehr oder minder vollständigen Bewegungslosigkeit darstellt. Parkinson wird durch eine unzureichende Bildung des Hormons (Botenstoff) Serotonin ausgelöst. Die medikamentöse, schulmedizinische Therapie zeigt zwar Erfolge, ist aber oft, wenn die Krankheit weiter fortschreitet, unbefriedigend.